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Laeiszhalle in Hamburg

  
Die Laeiszhalle in Hamburg wird auch als Hamburger Musikhalle bezeichnet. Der Konzertsaal ist neben dem CCH das zweite größere Haus seiner Art in Hamburg. Die Laeiszhalle geht zurück auf den Reeder Carl Laeisz. Er hielt unter anderem Anteile an der Hapag der Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Aktien-Geselschaft.

Der Reeder vermachte der Stadt Hamburg ein großes Vermögen in seinem Testament, welches mit der Bedingung verknüpft war, eine Halle für edle Musik zu bauen, denn Carl Laeisz war ein Liebhaber klassischer Musik und engagierte sich stark in der philharmonischen Gesellschaft. Die Witwe des Reeders stockte diese Summe noch einmal gehörig auf und damit war der Weg für ein neues großes Konzerthaus für Hamburg frei.


 

Im Jahr 1904 begann der Bau der Halle unter der Leitung der Architekten Martin Haller und Emil Meerwein. Die Halle wurde im sogenannten Stil des deutschen Historismus erbaut. Dieser Stil beschreibt eine Rückbesinnung auf Stile der Vergangenheit in den allermeisten Fällen der Renaissance. Zum Ende des Historismus trat jedoch mehr und mehr der Barock wieder in den Vordergrund. Die Laeiszhalle ist ein Bauwerk des Neubarock. Die Bauzeit der Halle betrug 4 Jahre und die Eröffnung fand in einer feierlichen Zeremonie am 4. Juni 1908 statt.

Die Musikhalle die mit den Geldern aus seiner Stiftung gegründet wurde, trägt seit dem Jahr 2005 wieder ihren eigentlichen Namen Laeiszhalle.