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Hamburger Dom in Hamburg

  
Der Hamburger DOM ist nicht wie der Name vermuten lässt eine Kirche in Hamburg. Er ist eines der größten Volksfeste in Deutschland im Hamburger Stadtteil Stadtteil St. Pauli. Die Geschichte vom Dom in Hamburg reicht zurück bis ins 14. Jahrhundert. Einst bauten Händler und Gaukler hier ihre Stände auf und lockten die Bevölkerung Hamburgs mit allerlei interessanten Dingen.

Die Anfänge vom berühmten Hamburger Dom fanden in den Mauern des Mariendoms statt. Der Mariendom war eine gigantische Kirche deren Anfänge bis ins Jahr 831 reichten. Sie war einst der Sitz des Bischofs. Jedoch wurde dieser Bischofssitz sehr bald nach Bremen verlagert. Im Jahr 1805 wurde die marode Kirche abgetragen. Die Händler und Gaukler waren somit ihrer Heimat beraubt und suchten nach neuen Standorten. In Hamburg gab es zu der Zeit viele Märkte und Jahrmärkte. Die Händler und Gaukler verteilten sich auf Gänsemarkt, Pferdemarkt, Zeughausmarkt, und Großneumarkt.


 

Im Jahr 1880 stellte das fahrende Volk seine Buden erstmals auch auf den Spielbudenplatz und das nicht weit entfernt liegende Heiligengeistfeld und der Glaciechaussee auf. Bis ins Jahr 1892 uferte der Markt immer mehr aus und wurde schließlich auf das Heiligengeistfeld beschränkt. Der Hamburger Dom findet seitdem auf dem Heiligengeistfeld statt und ist auch heute noch auf dem traditionsreichen Platz zuhause.

Ursprünglich gab es nur im Winter den so genannten Dommarkt, heute auch gerne Winterdom genannt. 1947 wurde mit dem Hummelfest der Sommerdom und 1948 mit dem Frühlingsfest der Frühlingsdom eingeführt. Inzwischen hat sich der Hamburger Dom zum größten Volksfest in Norddeutschland entwickelt und gehört nach dem bayrischen Oktoberfest in München zu den größten Festen seiner Art in Deutschland.