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Museumsinsel in Berlin, alte Museum, neue Museum, Pergamonmuseum, alte Nationalgalerie, Bode Museum

  
Museumsinsel Berlin
Museumsinsel in Berlin (c) meyertobi, pixelio.de
Die Museumsinsel in Berlin ist die eigentliche „Mutter“ der Berliner Museen. Mittlerweile ist sie selbst zu einem Museum der Architektur geworden. Die Insel gehört zu den wichtigsten Museumskomplexen in der Welt. Auf der nördlichen Spitze der Spreeinsel vereinen sich das alte Museum, das neue Museum, das Pergamonmuseum, die alte Nationalgalerie und das Bode Museum zu einem fantastischen Ensemble. Die Gebäude selbst strahlen dabei ein imposantes Zeugnis der Baukunst ihrer Zeit aus.

Die Geschichte der Museumsinsel begann bereits im ausgehenden 18. Jahrhundert als König Friedrich Wilhelm II. beschloss ein Museum für antike und neuzeitliche Kunstschätze zu errichten. König Friedrich Wilhelm III. bestimmte dann endgültig 1810 in einer Kabinettsorder, dass „eine öffentliche, gut gewählte Kunstsammlung“ anzulegen ist. Der Baumeister der Museumsinsel wurde kein Geringerer als Karl Friedrich Schinkel und der Leiter der Kommission zur Errichtung des Museums der noch berühmtere Wilhelm von Humboldt.


 

Museumsinsel
Museumsinsel in Berlin (c) Jochen Sievert, pixelio.de
Das erste Museum auf der Insel wurde 1830 mit dem „alten Museum“ eröffnet. Ihm folgte 1859 das königlich preußische Museum (heute nur neues Museum genannt). 1876 wurde die Nationalgalerie eröffnet und 1904 das Kaiser –Friedrichmuseum das heute Bodemuseum heißt. 1930 kam dann der letzte monumentalste Bau der Museumsinsel dazu das weltberühmte Pergamonmuseum.

Die wunderschöne Architektur der unterschiedlichen Museen wurde in starke Mitleidenschaft durch den Zweiten Weltkrieg gezogen. Die Bombennächte von Berlin ließen mit einer Zerstörung von 70 Prozent der Museumsinsel die Sinnlosigkeit eines Krieges erahnen.

Heute stehen die wunderschönen stolzen Gebäude der Museumsinsel wieder in alter Pracht und bieten ihren Besuchern wahre Schätze vergangener Zeiten. Der imposante Aufbau des Pergamonaltars ist dabei nur einer unter vielen.